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Auch dieses Jahr bietet die Historische Eisenbahn Frankfurt am Pfingssonntag und -montag wieder ihre traditionellen Sonderfahrten auf der Strecke Frankfurt-Höchst nach Königstein an. Neben einem mit der Dampflok 52 4867 oder 01 118 bespannten Personenzug kommt am Sonntag auch der Schienenbus VT 98 der Pfalzbahn im Auftrag des Fördervereins Eistalbahn zum Einsatz. Fahrkarten gibt es bei den Schaffnern im Zug oder am Veranstaltungstag auch am Bahnhof Königstein. Der Verein "Historische Straßenbahn Frankfurt" bietet am Pfingstsonntag zudem stündlich eine Verbindung zwischen dem Verkehrsmuseum Schwanheim und Höchst mit einem historischen Mercedes-Standardbus aus dem Jahr 1979 an. Aber auch für Freunde des modernen Busverkehrs gibt es etwas Besonderes: Von Königstein verkehren "Buszüge" - also Busse mit Personenanhänger nach Kronberg und Glashütten.
Fahrplan der Historischen Eisenbahn
Fahrplan historischer Busverkehr Frankfurt-Höchst - Verkehrsmuseum

Für Unfälle mit Schienenfahrzeugen benötigt die Feuerwehr spezielles Gerät und Fahrzeuge, die auch Schienenstrecken abseits der Straßenanbindung erreichen. Im Jahr 1971 wurde daher unter Feuerwehrdirektor Ernst Archilles, der viele Neuerungen bei der Feuerwehr einführte, ein schienengängiger Rüstwagen beschafft. Diese ersten beiden Rüstwagen-Schiene wurden 1986 durch neue Fahrzeuge ersetzt. Zum Tag der offenen Tür der VGF am 19.08.2012 wurde nun die dritte Generation des Rüstwagen-Schiene (RW-S) an die Frankfurter Feuerwehr übergeben. Die beiden bisherigen Rüstwagen werden im Feuerwehrmuseum Frankfurt und im Verkehrsmuseum Schwanheim aufbewahrt. Mehr zu den drei Generationen des Rüstwagen-Schiene in der Rubrik Fahrzeuge/Sonderfahrzeuge.
Ein Bahnsprecher wies auf Anfrage dieser Zeitung die Vorwürfe zurück und verwies auf andauernde Arbeiten zur Optimierung des Brandschutzes in den genannten Bahnhöfen. Dort, wo die Decken "aufgerissen" seien, würden neue Decken eingezogen. Der Fortgang dieser Arbeiten sei "planmäßig".
Frankfurter Neue Presse vom 15.12.2011 in einem Artikel über die Kritik des Verkehrsclub Deutschland (VCD) am Zustand der unterirdischen S-Bahnstationen in der Frankfurter Innenstadt, die sich seit 5 Jahren mit ganz oder teilweise entfernter Deckenverkleidung zeigen.
„Wenn wir in Gesprächen mit Bahnvertretern auf dieses Thema kommen , dann sind die immer schnell weg“, sagte Verkehrsdezernent Stefan Majer (Grüne)[...]
Ein Bahnsprecher [...]: Neue Decken einzuziehen, sei eine sehr komplexe Arbeit. Das dauere, weil nur in den etwa vier Stunden der Betriebsruhe gearbeitet werden könne.
Frankfurter Rundschau vom 26.04.2012 "S-Bahnstationen im miserablen Zustand"
Komisch: Während neue Decken bei der Deutschen Bahn offenbar "eine sehr komplexe Arbeit" sind, für die man Jahre braucht, ließ die VGF die Decken der direkt gegenüber der S-Bahnsteige liegende U-Bahnsteige innerhalb weniger Wochen sanieren.
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Der Blick aus dem Fenster beim Bus- und Bahnfahren dient der Ablenkung, Entspannung aber auch der Orientierung. Als Fahrgast kann man die durchfahrende Umgebung entdecken, ohne sich auf den Verkehr konzentrieren zu müssen. Dieser Blick aus dem Fenster wird aber immer öfter durch Werbebeklebungen, die die Fensterflächen einbeziehen, eingeschränkt. Die dafür verwendete schwarze Lochrasterfolie schränkt die Sicht nach außen ein. Besonders Objekte in der Nähe, wie Haltestellenbeschriftungen, können nicht gut wahrgenommen werden.
Mehr zum Thema Fensterflächenwerbung.
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